Berliner Zinner featuring Mehlhose

Der internationale Kiez-Talk mit Daniel und Olaf
30 Minuten – uncut

Podcast Karsten Kossatz #helfenberlin

Idee

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Berliner Zinner featuring Mehlhose

Es fasziniert uns, wie unterschiedlich Lebensläufe sein können – und wie viele verschiedene Wege im Leben zu Glück und Erfolg führen. Von unseren Gästen wollen wir wissen, welche Einflüsse und Entscheidungen ihre berufliche Laufbahn maßgeblich geprägt haben. Das Berliner Zinner ist ein Sinnbild für einen Ort des Austauschs – mit vielen Türen, vertrauensvoller Atmosphäre und freien Gedanken. Wir hoffen, dass in diesem Ambiente interessante und stimulierende Gedanken entstehen, die unsere Zuhörer inspirieren und ihnen im besten Fall Orientierung bei ihren eigenen Unternehmungen oder ihrer Karriere geben.

Hintergrund

Unsere Podcast-Serie ist das Ergebnis einer Reihe von Gesprächen mit Unternehmern und Kreativen aus unserem Kiez. Dabei interessierte uns vor allem, was es für diese Menschen bedeutet, an einer erfolgreichen Strategie zu arbeiten – und welche Bedingungen, Fähigkeiten und Workflows ihren geschäftlichen Erfolg begünstigt haben. Dabei kam uns die Idee, regelmäßig Entrepreneure aus Berlin zu interviewen, um herauszufinden, wie und warum sie erfolgreich sind.

Berlin ist (in) Bewegung. Die Stadt zeichnet sich auf der ganzen Welt durch kreatives Selbstbewusstsein, unternehmerischen Mut und eine ausgeprägte Hands-On-Mentalität aus. Darüber hinaus steht Berlin für positive Werte wie Internationalität, Austausch und Zusammenarbeit. Wir haben diese typischen Eigenschaften in einem Modell gebündelt.

Berliner Zimmer

Das Berliner Zimmer ist eine Besonderheit des Berliner Mietshauses im 19. und 20. Jahrhundert. Es verbindet das Vorderhaus mit dem Seitenflügel – oder den Seitenflügel mit dem Hinterhaus. Obwohl es sich um einen großen Raum handelt, hat das Durchgangszimmer nur ein Eck-Fenster zum Hof.
Zu Beginn wurde das Berliner Zimmer als Empfangs- und Aufenthaltsraum genutzt. Vornehmen Familien diente es als Ess-, Musik- oder Bibliothekszimmer. Waren die Wohnverhältnisse eng, diente es manchmal auch als Wohn- und Arbeitszimmer in einem. Die Idee für das Berliner Zimmer stammt angeblich von Karl Friedrich Schinkel.
Das Berliner Zimmer ist bis heute ein Teil der Berliner Wohnungskultur geblieben. In den meisten Fällen handelt es sich um einen ruhigen Wohnraum mit Blick aufs Hinterhofgrün. Aus diesem Grund wird es gerne als Schlafzimmer oder Wohnzimmer benutzt. Bei engem Wohnungsschnitt befinden sich manchmal auch Küche oder Bad im Berliner Zimmer.
Die überproportionale Größe des Raums, seine vielen Zugänge und die besonderen Lichtverhältnisse erfordern von den Bewohnern Kreativität bei der Einrichtung und der Nutzung. Verbunden mit der Höhe des Raums, der Stuckdecke, dem Parkett und der individuellen Note ist jedes Berliner Zimmer einzigartig. Dieser unnachahmliche Charme macht es zum Herzstück begehrter Altbauwohnungen.

Olaf Mehlhose #freestyle

Ich wurde 1976 in Bochum geboren. In gewisser Weise habe ich mein Faible fürs Schreiben und für gute Geschichten zum Beruf gemacht: früher als Journalist – heute als Texter und Content Creative. Ich lebe mit meiner Frau und meinen zwei Kindern in Berlin. Vorher habe ich schon in Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Amsterdam und Valencia gelebt, aber erst hier fühle ich mich wirklich zu Hause. Die Stadt fasziniert mich mit ihrer Großzügigkeit, ihrer Offenheit und ihrem kreativen Selbstbewusstsein.

Gäste

Podcasts

Themenschwerpunkte:

Geschichte: Berliner Jung-Unternehmer
Themenschwerpunkt: dem Einzelhandel Berlin’s helfen
Spezial: Corona-Virus

Karsten Kossatz #helfenberlin

Themenschwerpunkte:

Geschichte: Polnische Fryderyk-Award Teilnehmerin
Themenschwerpunkt: Jazzmusik
Traum: eine glückliche Menschheit bedeutet Liebe
Spezial: Internationaler Frauentag

Ania Szarmach #musicismydaughter

Themenschwerpunkte:

Geschichte: Weißrussland’s gesellschaftliche Transformation
Themenschwerpunkt: Wohnen kontextualisieren
Traum: Freiheitlich denkende und tolerante Kinder
Spezial: Urbanes Dorf

Arnt von Bodelschwingh #WohnWissen

Themenschwerpunkte:

Geschichte: aus New York in Berlin
Themenschwerpunkt: Rahmenhandwerk
Traum: Integration und Freiheit
Spezial: Unternehmertum trifft Antikapitalismus

Claire D’Orsay #dreamerberlin

Themenschwerpunkte:

Geschichte: West Berlin – Kindheit in einer geteilten Stadt
Themenschwerpunkt: Physische und mentale Fitness
Traum: gesund und vital bis ins hohe Alter
Spezial: Gesellschaftliche Veränderungen

Junia Keutel #trainhardeatsmart

Lucia Peraza Rios
Themenschwerpunkte:

Geschichte: Deutsch-Kubanische Freundschaft
Themenschwerpunkt: Kreativität trifft Unternehmertum
Leidenschaft: Theaterspiel
Spezial: Berlin – das andere Deutschland

Lucia Peraza Rios #persönlich

Timur Stein
Themenschwerpunkte:

Geschichte: Sowjetunion nach Ost-Berlin
Themenschwerpunkt: Mobilität
Traum: Surfer
Spezial: Klima-Aktivismus

Timur Stein #surfingdude

Ilja Gendelmann
Themenschwerpunkte:

Geschichte: Sowjetunion nach West-Berlin
Themenschwerpunkt: Architektur
Spezial: russisch-jüdische Gesellschaft in Berlin

Ilja Gendelmann #gerneberliner

Videos – Spezial

Nominierung

Wen möchtest Du im Berliner Zinner auf der blauen Couch im Interview hören?

*) Pflichtfeld

Berliner Modell – ein Beratungskonzept

Aus einer Vielzahl von Gesprächen und Interviews haben wir viele Aha-Momente mit Kreativen und Unternehmern erlebt und Einblicke in ihr Handeln gewonnen. Diese Erkenntnisse und der Einfluss der Metropole Berlin haben uns bei unseren persönlichen Trainings- und Beratungsansatz stark beeinflusst.

Zusammen mit unserer Kiezfreundin Lucia Peraza Rios haben wir daraus das Berliner Modell entwickelt. Auf diese Weise können wir unsere Erkenntnisse strukturiert weitergeben. Unter Beratung verstehen wir die Unterstützung und Weiterentwicklung von Organisationen – unter Training die Ausbildung von Menschen. Jede Beratung durchläuft unser fünfstufiges Modell mit den Phasen Analyse, Strategie, Umsetzung, Nachbetreuung und Weiterentwicklung.

Die fünf Beratungsstufen des Berliner Modells:

#aha

Bevor wir entscheiden, wo die Reise hingehen soll, müssen wir wissen, wo wir sind. In Interviews, Workshops und Brainstorming-Sessions finden wir gemeinsam mit unseren Kunden heraus, wo sie sich zum jetzigen Zeitpunkt befinden.

#dahin

Wo wollen wir hin? Wie erreichen wir diese Ziele? Auf Grundlage der Ergebnisse aus der Analyse entwickeln wir ein erstes Konzept. Dann überprüfen wir, ob diese Idee zu unseren Kunden passt und in der Praxis anwendbar ist. Im nächsten Schritt erarbeiten wir unter Berücksichtigung der spezifischen Attribute des Berliner Modells eine konkrete Strategie.

#jetztrichtigmachen

Die Umsetzung ist unsere Königsdisziplin. Sie gründet sich auf zwei Annahmen: 1. Eine suboptimale Ausführung verhindert, dass eine Idee ihr volles Potenzial entfaltet. 2. Die Leistung ist am höchsten, wenn das Momentum aus der Planung direkt in die Umsetzung übernommen wird. Darum stellen wir sicher, dass die Idee in allen Phasen der Umsetzung im Mittelpunkt steht und nach der Erarbeitung der Strategie SOFORT mit ihrer Verwirklichung begonnen wird.

#allesklar?

Es ist uns wichtig, unsere Kunden kompetent zu beraten und ihnen eine smarte Strategie an die Hand zu geben. Noch wichtiger ist uns aber, dass dieser Plan in der Praxis funktioniert und der Kunde den Mehrwert erhält, den er sich davon verspricht. Darum stehen wir unseren Partnern nach der Umsetzung eines Konzepts für weitere Beratung und Nachjustierung zu Verfügung.

#nextlevel

Ziele sind Meilensteine – keine Schlusspunkte. Wir glauben, dass die gegenseitige Kenntnis von Bedürfnissen und Kompetenzen in der Kunde-Berater-Beziehung eine entscheidende Rolle spielt. Darum streben wir mit allen unseren Geschäftspartnern eine langfristige Zusammenarbeit an. Ein erfolgreiches erstes Projekt ist im Idealfall nur der Startpunkt für eine erfolgreiche Partnerschaft.

Team

Oliver Plath

Head of Design

Lucia Peraza Rios

Trainer Consultant
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